Ich weiß, dass KI im Zusammenhang mit Texten bei vielen Menschen Fragen auslöst. Gerade dann, wenn es um persönliche, kreative oder sehr bewusst geschriebene Texte geht.

Deshalb möchte ich hier ganz klar sagen, wie ich in meinem Lektorat mit Herz damit umgehe:

Ich arbeite selbst an deinem Text.

Ich lese, prüfe, spüre nach, hinterfrage, formuliere Vorschläge und treffe meine Einschätzungen mit menschlichem Feingefühl und Liebe zu meiner Berufung. Mein Lektorat wird niemals automatisch und aus seelenloser Distanz erfolgen, sondern aufmerksam, bewusst und mit Respekt vor dir, deinem Werk und dem, was du ausdrücken möchtest.

KI verwende ich daher nicht, um deinen Text zu glätten, stilistisch zu verändern oder gar umzuschreiben. Sie kommt bei mir – wenn überhaupt – ausschließlich ganz am Ende eines Lektorats zum Einsatz, als zusätzliche technische Kontrolle: um mögliche Tippfehler, doppelte Leerzeichen oder kleine Flüchtigkeitsfehler aufzuspüren, die auch nach sorgfältigem Korrektorat durch mein menschliches Auge noch übersehen werden können.

Dein Stil, dein Ton, deine Gedanken und deine Stimme werden nicht an KI ausgelagert.

Und: Dein Text wird nicht zu KI-Datenfutter.

Genau wie alles andere hinterfrage ich auch die Möglichkeiten von KI-Tools kritisch und ziehe klare Grenzen – ganz besonders dann, wenn ich mit deinen Texten arbeite.

Denn Lektorat mit Herz bedeutet für mich: Ich nehme deinen Text ernst genug, um ihn in einem sicheren Raum zu halten und ihm selbst und ganz persönlich zu begegnen. Die inhaltliche, sprachliche und stilistische Arbeit bleibt bei mir. Mit menschlichem Sprachgefühl, Erfahrung und Wertschätzung.

Solltest du Fragen zu diesem Thema haben, kontaktiere mich gerne: